Floating fashion show – Wrapped in Food
3 - 99 Jahre Magdeburger Hafen Magdeburger Hafen, 20457 Hamburg – https://maps.app.goo.gl/a6NEAcXJkXeANCY2A Platz BuchenHinweis: Bitte kommt pünktlich um 15:45 Uhr zum Boarden. Die genaue Location, wo die Barkasse abfährt: : https://maps.app.goo.gl/a6NEAcXJkXeANCY2A
Die Barkasse verwandelt sich zum Laufsteg! Auf einer aufregenden Bootstour auf der Elbe werden die neuesten Fashion Trends gezeigt: Eine Woche lang haben Kinder und Jugendliche sich mit Recycling, der schnellen Mode- und komplexen Abfallindustrie beschäftigt. Denn Lebensmittelverpackungen machen davon den größten Teil aus im privaten Konsum. Wie lassen sich daraus neue Ressourcen kreieren? Findet es heraus und bewundert die neuesten Kleidungsstücke zwischen Küche, Abfall und Kleiderschrank.
Nach der Fashion Show geben euch die jungen Modedesigner*innen einen Einblick hinter die Kulisse und verraten, was sie sich bei ihren tragbaren Werken gedacht haben und ihren Prozess dahinter!
Julien Fleurance er/ihm
Bekannt unter dem Künstlernamen lafleur, arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst, Musik und Performance. In seinen Projekten beschäftigt er sich mit Erinnerung, Geschichten von Migration und den Spuren der Kolonialgeschichte. Neben Ausstellungen und Performances entwickelt er auch ein musikalisches Projekt, das traditionelle Klänge aus La Réunion mit Slam und Hip-Hop verbindet. Seine Arbeiten wurden international gezeigt, unter anderem in Frankreich, Marokko, Großbritannien und Deutschland.
Pepe Dayaw keine Pronomen
Pepe Dayaw (keine Pronomen) ist ein Geschichtenerzählende, Modedesigner und Autor, deren interdisziplinäre Praxis die Bereiche Performance, Textilkunst und kreative Ökologie umfasst. Geprägt von über zwei Jahrzehnten transmigratorischer Erfahrungen in den Bereichen Tanztheater, Kochen als Performance, Kostümdesign, Bühnenbild und Bewegungsforschung, schafft sie Werke, die die Grenzen zwischen Kunst und Alltag auflösen. Seit ihrem Umzug nach Europa im Jahr 2010 hat Dayaw Projekte wie Nowhere Kitchen und Sari-Sari initiiert, in denen sie sich mit Migration, Ritualen, Gemeinschaft und der Poetik von Resten auseinandersetzt. Als autodidaktische Textilkünstlerin und Modeschöpferin greift sie auf die Autoethnografie von Migrant*innen zurück und interpretiert zeitgenössische Mode neu, während sie gleichzeitig ihr tropisches Inselerbe würdigt.